Donnerstag, 27. August 2026

Lutter am Barenberge 1626

Da das Regiment von Cronberg, das 1627 ins Hällische Territorium einfallen sollte, an der Schlacht teilnahm, habe ich beschlossen mich auch ein bisschen der Sache anzunehmen. Eine sehr anschauliche und detaillierte Beschreibung mit Fotos vom Schlachtfeld findet man auf einem sehr lesenswerten Blog hier: https://tabletopdeutschland.com/2015/07/02/die-schlacht-bei-lutter-am-barenberge/

Musketiere 1626 auf unserer Landlebenveranstaltung. - Musketeers in 1626 at our Landleben-event. (photo: S. Winter)


Since Cronberg's regiment, which was to invade the Hall territory in 1627, participated in the battle, I decided to delve into the subject myself. A very vivid and detailed description with photos of the battlefield can be found on a highly recommended blog here: https://tabletopdeutschland.com/2015/07/02/die-schlacht-bei-lutter-am-barenberge/


Eine Karte der Aufstellung beider Seiten für unser Spiel. Die präzise Positionierung einzelner Einheiten geht aus zeitgenössischem Kartenmaterial nicht hervor. - The map for our game. The precise position of the units is not visible in the contemporary maps. (Karte: André Hanselmann)


Um mich selber aber dann doch ein bisschen näher damit zu beschäftigen, habe ich mich bemüht ein Szenario für die Schlacht zu entwickeln. Die zeitgenössische Abbildung [1], die man meistens findet, stellt vor allem die Umgebung dar, aber das Schlachtgeschehen an sich viel zu schematisch mit nur 3 Reiterregimentern auf ligistischer Seite beispielsweise. Das zur ligistischen Armee wenig ergiebige Buch von Laurence Spring verzeichnet immerhin bei jedem der Regimenter, welches bei Lutter dabei gewesen sein soll "Lutter". Da Spring auch zahlreiche Orte falsch geschrieben hat [2] und mehrfach Verwechslungen aufzusitzen scheint, sind die Angaben leider mit Vorsicht zu genießen [3]. Grob skizziert der Youtube-Kanal SandRhoman den Ablauf der Ereignisse [4]. Da die Autoren immerhin selbst fließend Deutsch sprechen, scheinen sie die vorhandenen Quellen angemessen ausgewertet zu haben. Ähnlich wie in der zeitgenössischen Abbildung, die ich bereits erwähnte, stehen sich beide Armeen frontal gegenüber und es scheint sich um eine klassische Schlacht zu handeln, nur dass sich König Christian IV. (1577-1648) am 27. August mit dem Abzug des Trosses beschäftigte, statt den Fokus auf die Schlacht zu lenken.

 

Bei uns nahm diese verhältnismäßig kleine Schlacht nahm unseren ganzen Wohnzimmertisch ein. - The small battle used our whole table of our living room. (photo: C. Hanselmann)

 

To delve a little deeper into the subject myself, I attempted to develop a scenario for the battle. The contemporary illustration [1] that is most commonly found primarily depicts the surroundings, but the battle itself is far too schematic, showing, for example, only three cavalry regiments on the Catholic League side. Laurence Spring's book, which offers little information on the Catholic League army, at least lists "Lutter" for each of the regiments that supposedly participated at Lutter. However, since Spring also misspelled numerous places [2] and seems to have made several errors, his information should unfortunately be treated with caution [3]. The YouTube channel SandRhoman provides a rough outline of the events [4]. As the authors themselves are fluent in German, they appear to have adequately evaluated the available sources. Similar to the contemporary illustration I mentioned earlier, both armies are facing each other head-on and it appears to be a classic battle, except that on August 27th King Christian IV (1577-1648) was preoccupied with the withdrawal of the baggage train rather than focusing on the battle.

Am linken Flügel sind die Reiter unter Fuchs von Bimbach bei uns ungewöhnlich erfolgreich, nachdem die ligistische Artillerie die dänischen Geschütze beinahe allesamt zum Schweigen gebracht hat. - At our left wing the riders under Fuchs of Bimbach was unusually successful after the League's artillery have nearly silenced the Danish guns. (photo: C. Hanselmann)




Da ich keine Zeit habe mich einem tiefgründigerem Regelwerk zu nähern, habe ich erneut eine Version von Pikeman's Lament verwendet wie schon für Sablat [5] und Mingolsheim. Mit Graf Tilly stand dem dänischen König der erfahrenste und vielleicht beste Feldherr der Liga gegenüber mit bewährten Unterkommandeuren wie Graf Anholt [6]. Meine Charts habe ich auf den Umstand, dass es diesmal keine Mansfelder oder Braunschweiger Truppen sind, nicht angepasst, da im Prinzip die Einheiten, die König Christian zur Verfügung standen, sich so sehr nicht von denen der besagten Kommandeure unterschieden. König Christian konnte zwar vor allem am Anfang des Krieges finanziell aus dem Vollen schöpfen. Mit der Niederlage von Ernst II. von Mansfeld an der Dessauer Brücke [7] hatte sich aber zum einen strategisch die Lage wieder verändert, zum anderen besaß der dänische König scheinbar nicht den Weitblick im richtigen Moment seine nummerische Übermacht auszuspielen und zum Zeitpunkt der Schlacht bei Lutter am Barenberge hatte er als Direktor des Niedersächsischen Kreises schon einiges von seinem Kredit wieder verspielt.

Meine Artillerie nimmt die dänische Artillerie unter Feuer und die Hälfte der feindlichen Geschützbedienungen sind außer Gefecht gesetzt. - My artillery fires at the Danish artillery and half of the crews were put out of action. (Foto: C. Hanselmann)

 

Since I don't have time to delve into a more in-depth rulebook, I again used a version of Pikeman's Lament, as I did for Sablat [5] and Mingolsheim. With Count Tilly, the Danish king faced the most experienced and perhaps best commander in the League, with proven sub-commanders like Count Anholt [6]. I didn't adjust my charts to account for the fact that there are no Mansfeld or Brunswick troops this time, as the units available to King Christian were essentially the same as those of the aforementioned commanders. King Christian did, however, have ample financial resources, especially at the beginning of the war. However, with the defeat of Ernst II von Mansfeld at the Dessau Bridge [7], the strategic situation had changed again, and the Danish king apparently lacked the foresight to use his numerical superiority at the right moment, and by the time of the Battle of Lutter am Barenberge, as Director of the Lower Saxon Circle, he had already lost some of his credit.

Die Dänen beantworten mein Vorrücken im Zentrum mit Feuer aus allen Musketen. Oben rechts im Bild die Burg von Lutter. - The Danes react at my advance shooting with all their muskets. At the right in this picture you can see the castle of Lutter. (photo: C. Hanselmann)


Wir kennen freilich den Ausgang der Schlacht. Ähnlich wie bei Wimpfen [8] hatten die "Dänen" eine vorteilhafte Position - bei Wimpfen die Truppen des Markgrafen von Baden-Durlach auf einem Hügel und bei Lutter hinter einem Bach (die Hummecke). In beiden Fällen wurde die günstige Position nicht ausgenutzt, beziehungsweise partiell zu Gunsten eines Gegenangriffes aufgegeben. Möglicherweise war eine defensive Kampfführung anders als im 18. Jahrhundert auch unter den Bedingungen der Waffentechnik des 17. Jh. nicht möglich, da dies ja bedeutet hätte, dass die Pikeniere auf die Distanz hätten bekämpft werden können, ohne selbst zur Wirkung zu kommen. Wie auch am Weißen Berg 1620 begegnet uns immer wieder in den Schlachten der Epoche, dass einzelne Regimenter Gegenangriffe unternahmen, aber dadurch die Defensivstellung in Unordnung brachten. Die Zeitgenossen aber interpretierten diese Versuche oftmals - wie den Reiterangriff der badischen Kavallerie bei Wimpfen - als Chance das Schlachtenglück zu entscheiden, obwohl Reiterei ohne Unterstützung durch Infanterie schutzlos den gut sich dagegen verteidigenden Formationen aus Pikenieren und Musketieren ausgesetzt war. Bis auf ganz schlecht ausgebildete Infanterie wurde Fußvolk selten einfach so von anstürmender Reiterei geworfen und in die Flucht geschlagen.


Mein linker Flügel stößt über die Humecke vor. Das Regiment Schmid im Zentrum ist aber isoliert und es nutzt wenig, dass ein dänisches Regiment zu Fuß durch das Regiment Cronberg in die Flucht geschlagen wird, da es sich hinter den Linien wieder sammelt. Mein rechter Flügel unter Graf Anholt wird schwer mitgenommen und sieht von einem weiteren Vorgehen ab. - My left wing cross the Humecke. My foot regiment Schmid in the center is isolated. It doesn't help much, that the Cronberg horse can rout a Danish foot regiment, because they later can rally behind their lines. My right wing under count Anhold is suffering and give up further advancing. (photo: C. Hanselmann)

 

We know, of course, the outcome of the battle. Similar to Wimpfen [8], the Danes had an advantageous position—at Wimpfen, the troops of the Margrave of Baden-Durlach were on a hill, and at Lutter, they were behind a stream (the Hummecke). In both cases, the favorable position was not exploited, or was partially abandoned in favor of a counterattack. It is possible that, unlike in the 18th century, a defensive approach was not feasible even under the conditions of 17th-century weaponry, as this would have meant that the pikemen could have been engaged at a distance without being able to make an impact. As at White Mountain in 1620, we repeatedly encounter in battles of this era that individual regiments launched counterattacks, thereby disrupting the defensive line. However, contemporaries often interpreted these attempts – such as the Baden cavalry charge at Wimpfen – as an opportunity to decide the outcome of the battle, even though cavalry without infantry support was defenseless against the well-defended formations of pikemen and musketeers. Except for very poorly trained infantry, foot soldiers were rarely simply routed by charging cavalry.


Der letzte dänische Artillerist verlässt sein Geschütz. - The last Danish crewmember of the artillery leaves his gun. (photo: F. Hanselmann)


Als Kommandeure habe ich für das Szenario bei den Protestanten König Christian IV., Fuchs von Bimbach und den Grafen von Salm. Die Armee der Liga wird hingegen von Tilly mit den Grafen von Fürstenberg und Anholt als Unterkommandeuren. Sehr passend zur Kriegsführung der Epoche, sind die Truppen in C&C sowieso nicht rigoros einem General unterstellt, sondern können bei Anwesenheit eines Kommandeurs bestimmte Vorteile bekommen, egal wo sich dieser General zuvor befand. Trotz anfänglicher Erfolge, vermochte die dänische Armee dann doch infolge eines Flankenangriffes der ligistischen Truppen nicht widerstehen und die zahlreichen Söldner, die sich in Lutter und auf der Burg Lutter versucht hatten zu verschanzten wurden gefangen genommen. Die dänische Niederlage war aber nicht ganz so vollkommen wie wir es von Sablat, Höchst oder Stadtlohn her kennen, woraufhin sich die Widersacher Tillys praktisch in der Panik der Flucht mehr oder minder völlig als Heer auflösten.

Wie man hier sieht behauptet Christian IV. Armee aber noch immer überwiegend die eigene Seite hinter der Humecke. - As you can see here, Christian the Fourth army still holds their own side of the Humecke stream. (photo: F. Hanselmann)

For this scenario, I've chosen King Christian IV, Fuchs von Bimbach, and the Counts of Salm as commanders for the Protestants. The Catholic League army, on the other hand, is commanded by Tilly, with the Counts of Fürstenberg and Anholt as his sub-commanders. Very much in keeping with the warfare of the era, troops in Command & Conquer aren't strictly subordinate to a single general; instead, they can gain certain advantages simply by being commanded, regardless of where that general was previously stationed. Despite initial successes, the Danish army ultimately succumbed to a flanking attack by the Catholic League forces, and the numerous mercenaries who had attempted to entrench themselves in Lutter and at Lutter Castle were captured. However, the Danish defeat wasn't quite as complete as we've seen at Sablat, Höchst, or Stadtlohn, whereupon Tilly's adversaries practically disintegrated as an army in the panicked flight.

Ein Arkebusierreiter bringt sich in Lutter in Sicherheit. - A rider of a Danish arquebusier-regiment is looking for cover in Lutter. (photo: F. Hanselmann)


Trotz der insgesamt schon sehr ungleichen Verluste auf beiden Seiten und trotz der Höhe der Verluste der dänischen Armee, fällt dennoch die Menge der gefallenen Heerführer ins Auge. So fielen ziemlich am Anfang der Schlacht bereits der Graf von Solms (1601-1626) und der blutjunge Prinz Philipp von Hessen-Kassel (1604-1626), später noch der bedeutende Feldherr Fuchs von Bimbach [9].

Ein wilder Kampf am Flügel unter Fuchs von Bimbach. - A wild fighting at Fuchs von Bimbach's wing. (photo: F. Hanselmann)


Despite the already highly disproportionate losses on both sides—and notwithstanding the sheer magnitude of the Danish army's casualties—the number of fallen commanders nevertheless stands out. Thus, quite early in the battle, the Count of Solms (1601–1626) and the youthful Prince Philipp of Hesse-Kassel (1604–1626) both fell; later, the prominent commander Fuchs von Bimbach [9] also lost his life.

Christian IV. entschließt sich ein angeschlagenes Regiment in Sicherheit zu bringen [10]. Das sind die Reste von den Arquebusieren aus dem letzten Bild. - Christian IV. decides to lead a battered regiment into safety. These are the remnants of the arquebusiers in the last picture. (photo: F. Hanselmann)

BAYERN

Graf Tilly (Natural Leader – nochmal würfeln pro Runde für einen Move/Attack/Shoot Test) 

1)    Linker Flügel – Fürstenberg (Foreigner – kein Moralbonus)

2 x Kürisse (je 6 Minis) – Elite Trotters

12/12

2 x Arkebusierreiter (je 6) – Trotters

12/12

1 x Musketiere - Commanded Shot

12/12

2)   Zentrum – Tilly

3     4 x erfahrene Söldner Fußvolk (12 Minis) – Veteran (4+ Shooting, 3+ Defence)

16 Würfel Nahkampf / 12 Würfel Feuergefecht (nur wenn Musketiere außen)

4     4 x Söldner Fußvolk (12 Minis) Pike&Shot

16/12

2 x Regimentsgeschütze

12/12

3)    Rechter Flügel – Graf Anholt (Strong – Reroll einen Hit im Nahkampf)

1 x Kürisser – Elite Trotters

1 x Arkebusierreiter – Trotters

1 x Musketiere

DÄNEN

Christian IV. – Foreigner (kein Moralbonus)

1)    Linker Flügel – Fuchs von Bimbach (Strong+Old Wound – Reroll einen Hit im Nahkampf, killed auf 2+3)

1 x Kürisser – Elite Trotters

1 x Arkebusierreiter – Trotters

1 x Musketiere – Commanded Shot

2)    Zentrum (Christian IV. – abwesend am Beginn)

4x frisch geworbenes Fußvolk – Raw (Defence 5+, Shoot 6)

4x Söldner Fußvolk

1 x Regimentsgeschütze 

1 x Feldkanonen (Shoot 3+, Reichweite 48“)

3)    Rechter Flügel – Graf Salm (Ineffectual)

1x Kürisser – Elite Trotters

1 x Arkebusierreiter – Trotters

4)    Reserve

1 x Arkebusierreiter – Trotters

1 x Kürisser – Elite Trotters

1 x frisch geworbene Reiter – Raw Trotters (Stamina 2!)

 

Am Ende nach 4 Runden hat Christian IV. zahlreiches Fußvolk und die gesamte Artillerie verloren. Keines meiner (Tillys) Regimenter ist in die Flucht geschlagen. Aber viele sind wie dieses Regiment auf dem Bild schwer angeschlagen. Es gab auch Reiterangriffe auf dänisches Fußvolk und Nahkampf der Infanterie. - At the end after 4 turns Christian IV. lost many of his foot units and his whole artillery. Not one of my (Tilly's) regiments is routed. But many are weakened as that regiment here on the picture. There were even attacks of cavalry against foot and hand to hand combat of infantry. (photo: F. Hanselmann)

Text: André Hanselmann

Karte: André Hanselmann

Fotos: Cecilia Hanselmann, Stefan Winter, F. Hanselmann


Notizen / Notes:

1) "Eigentliche abbildung der trefflichen VICTORI, welche Graff Tylli Kays: GENERAL wider den König in Dennenmarck den 22. Aug: 1626 erhalten" 17. Jh. - der Holzschnitt ist unter mehreren Titeln im Druck erschienen und das Datum ist sowohl nach gregorianischen als auch julianischen Kalender falsch (17. August oder 27. August)

2) z.B. "Stadtholm" statt Stadtlohn.

3) Laurence Spring: „The Bavarian Army during the Thirty Years war“ Helion, Solihull, 2017 

4) SandRhoman Geschichte: "Wallensteins Durchbruch - Der Niedersächsisch-Dänische Krieg 1625-1629" (abgerufen 14.04.2026)

5) siehe: https://wackershofenannodomini.blogspot.com/2019/12/die-schlacht-von-sablat-1619-battle-of.html

6) Eigentlich Johann Jakob von Bronckhorst-Batenburg (1582-1630). - It's actually Johann Jakob von Bronckhorst-Batenburg (1582-1630).

7) Zur Schlacht an der Dessauer Brücke mehr hier: https://wackershofenannodomini.blogspot.com/2026/04/schlacht-der-dessauer-brucke-battle-at.html

8)  siehe hier: https://wackershofenannodomini.blogspot.com/2022/06/entscheidung-im-feldzug-1622-decission.html#more

9) Dessen Niederlage im April hatte gewissermaßen zur Niederlage des Grafen von Mansfeld an der Dessauer Brücke beigetragen. - That defeat in April had an impact on the defeat of the count of Mansfeld at the bridge of Dessau.

10) Eine doppelte 6 war gewürfelt worden. - A double 6 was rolled.

8 Kommentare:

  1. Another edifying post and marvellous looking game. An absolute delight!
    Best wishes, James

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  2. Another nice battle and piece of history too Andre:). good use of the Pikemen's Lament rules as always.

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    1. I was not sure which rules to use for the period. But my wife prefers these rules and it's nice to have the traits from PML to make the characters of the commanders really special.

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  3. Interessante Schlacht. Ich finde es auch bemerkenswert, dass eurer Spiel scheinbar ähnlich ausging, wie unsers damals. Wenn ich mich richtig erinnere, wurde bei uns auch die Armee des Dänenkönigs von Tillys Armada einfach niedergewalzt.
    Viele Grüße auch an die werte Frau Gemahlin. Ich bin schwer beeindruckt, dass du sie so regelmäßig zum Mitspielen bekommst. Ich bin mir sicher, sie ist die einzige Frau im Land, die behaupten kann jemals ein Wargame aus dem 30 jährigen Krieg gespielt zu haben :-)))

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    1. Ihre beste Freundin hat früher auch 2-3 mal mitgespielt. Es muss einfach das richtige Regelwerk sein und nicht überkompliziert. PML findet sie sehr gelungen und unterhaltsam. :-)

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  4. Schöner Spielbericht!
    Welche Ergänzungen nutzt ihr denn für PML - die von Sorandir?

    Wir tauchen ja auch gerade tiefer in die Epoche ein, allerdings nach dem TYW und weiter östlich gelegen - nur für das Regelwerk haben wir uns noch nicht entschieden.
    Aktuell testen wir Sam Mustafas "Scourge of Princes", wollen aber auch noch Beneath the Lily Banner, Baroque und Twilight of Divine Rights ausgiebig testen, bevor wir uns entscheiden.

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    1. Vielen Dank für den Input. Wir haben auch schon verschiedene Regelwerke probiert, gelesen und wieder verworfen. Viel Erfolg bei der Suche nach Regeln, die zu euch passen!

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