Dienstag, 13. Januar 2026

Die Haller besetzen die Heg - The people of Hall occupy the border 1626

Bewaffnete Bauern an einem Durchgang der Heg bei Landleben 1619. - Armed peasants at a passage through the heg on our Landleben-1619 event. (photo: A. Schwark)


Dieses Jahr gibt es auf unserer Landleben-Veranstaltung zwei unterschiedliche Themen, die nicht viel miteinander zu tun haben: das Zollhaus von Bubenorbis und die Besetzung der Landheg durch Untertanen und Bürger von Schwäbisch Hall.

This year, our Landleben-event will feature two different topics that don't have much to do with each other: the customs house of Bubenorbis and the occupation of the Landheg by subjects and citizens of Schwäbisch Hall.

Dieses Gemälde zeigt wie Söldner ihre Waffen abgeben. Es bildet aber auch umgedreht wahrscheinlich die Ausstattung von Bewaffneten ab. - That painting shows mercenaries giving back their weapons. But in contrary it maybe illustrates well how soldiers were equiped. Pauweis van Hillegaert: "The disbanding of the "Wardtgelders" by prince Maurits" 1627, Rijksmuseum Amsterdam (photo: A. Hanselmann, 2023)

Ähnlich wie schon 1619 doch mit weniger dramatischem Ausgang [1], wurden auch 1626 erneut Bauern und andere Landleute zur Besetzung der Landheg aufgeboten. Der Haller Rat befürchtete einen erneuten Einfall kaiserlicher Reiter [2], daher ließ er immerhin 300 Bürger aufbieten und nach Lachweiler an die Heg führen [3]. Die Bürger, die ja in den Stadtkompanien organisiert waren, wurden einige Wochen vor dem Ausmarsch am 8. Mai 1626 auf der Unterwöhrd gemustert. Schon am 23. Mai schickte man an einen "Geheimen von Hohenlehr" ein Schreiben, worin man bereits das Vorhaben bekundete aus Bürgern "und Bauren" einen "Ausschuss zumachen". Die Besetzung der "Schlupf" sollte unter der Führung des Stadthauptmannes geschehen [4].  In der Nacht vom 24. auf den 25. Mai lagerten 300 Mann aus dem Bühler-Amt auf der Michelfelder Heide. Dann marschierten diese weiter Richtung Lachweiler und vereinigten sich mit 400 Bürgern, die aus Hall angerückt kamen. So befand sich dann eine Streitmacht von 1.000 Mann schließlich bei Lachweiler an der Landheg. Eine Art Hauptquartier dürfte die 7-köpfige Abordnung des Haller Magistrats gebildet haben [5], die im Stock-Wirtshaus [6] untergebracht war. Am 25. Mai musste der Haller Rat 150 Laibe Brot und 11 Eimer Wein an die versammelten Männer austeilen lassen. Am 26. Mai wurden immerhin noch 120 Laibe und 4 Fässer Wein ausgegeben. Als am 27. Mai die Lebensmittel ausgingen, gab der Haller Kanzlist den Befehl zum Rückmarsch [7]. Später hat man den nicht stattgefundenen Einfall durch die Aufbietung dieser Kontingente erklärt [8]. Holderbusch untermauert den Eindruck der reinen Abschreckung. So wären die befürchteten heran rückenden Reiter 500-600 Mann stark gewesen, hätten aber den hällischen Ausschuss ihrerseits für 3-4000 Mann stark gehalten und daher vom Eindringen aus dem Weinsperger Tal Abstand genommen und wären wieder abgezogen [9].

Similar to 1619, but with a less dramatic outcome [1], peasants and other rural people were again called up to occupy the Landheg in 1626. The Hall council feared another invasion by imperial cavalry [2], therefore it called up 300 citizens and led them to Lachweiler at the Heg [3]. The citizens, who were organized into the town companies, were mustered at Unterwöhrd a few weeks before the march on May 8, 1626. As early as May 23, a letter was sent to a "Secretary von Hohenlehr" announcing the intention to form a "committee" from citizens "and peasants." The garrison of the "Schlupf" (a fortified position) was to be under the command of the town captain [4]. On the night of May 24-25, 300 men from the Bühler district camped on the Michelfeld Heath. They then marched on towards Lachweiler and joined up with 400 citizens who had arrived from Hall. Thus, a force of 1,000 men was eventually stationed near Lachweiler at the Landheg (a defensive earthwork). A kind of headquarters was likely formed by the seven-member delegation from the Hall magistrate [5], who were housed in the Stock Inn [6]. On May 25, the Hall council had to distribute 150 loaves of bread and 11 buckets of wine to the assembled men. On May 26, at least 120 loaves and 4 barrels of wine were distributed. When the food ran out on May 27, the Hall clerk gave the order to march back [7]. Later, the failure to invade was explained by the mobilization of these contingents [8]. Holderbusch reinforces the impression of pure deterrence. The feared approaching cavalry would have numbered 500-600 men, but they themselves estimated the Hallian contingent to be 3000-4000 men strong and therefore refrained from invading from the Weinsperger Valley and withdrew [9].


Ein weiteres Detail des Gemäldes. Wie die Reiter auf der Linken des Gemäldes darf man sich wahrscheinlich auch Offiziere wie Rauchhaubt vorstellen. - One more detail of the same painting. Maybe Rauchhaubt was looking like the riders at the left. (photo: A. Hanselmann, 2023)


Durch die Chronik des J. K. Holderbusch - ein Zeitgenosse, der auch seine persönlichen Ansichten mit einstreute - wissen wir sehr detailiert über den turbulenten Auszug an die Heg und die Unterbringung der Männer bescheid [10]. Man musste Bürgerquartiere nehmen, denn im Zeughaus von Schwäbisch Hall sind auf jeden Fall keine Zelte 1619 dokumentiert worden [11]. Der Ort Stock, der bei German erwähnt wird, bestand nur aus dem Wirtshaus selbst, während Lachweiler damals nur ein kleiner Weiler war und wohl ebenfalls keine 1.000 Bewaffnete untergebracht hätte. Auch ist kein eigener Fuhrpark dokumentiert, welcher den Antransport der Brote hätte bewerkstelligen können. Bei Anlässen wie der Fronarbeit auf der Molkensteiner Wiese wurden Fuhrwerke von Untertanen gegen Bezahlung organisiert. Noch im 18. Jahrhundert sollten für den Transport kranker Soldaten Ochsenfuhrwerke aufgeboten werden [12]. Holderbusch sagt, die Bürger wären "theils beim Stock, theils zu Mainhard, theils im neuen Wirthshaus und theils beim Fuxschwanz gesessen, zecht und sich ergözt". Die Versorgungslage kann insgesamt nicht so gut gewesen sein, denn die Frauen seien aus der Stadt gelaufen und haben den vielen Bürgern "tapfer zu essen und zu trinken gebracht" [13]. 

Thanks to the chronicle of J. K. Holderbusch—apparently a contemporary who also included his personal views—we know in great detail about the turbulent exodus to the Heg and the accommodation of the men [10]. They had to take up quarters with local citizens, as no tents are documented in the armory of Schwäbisch Hall in 1619 [11]. The Stock hamlet, mentioned by German, consisted only of the inn itself, while Lachweiler was then just a small hamlet and probably could not have accommodated 1,000 armed men either. No dedicated fleet of vehicles is documented that could have transported the bread. On occasions such as the forced labor on the Molkenstein meadow, carts were organized by subjects for a fee. Even in the 18th century, oxcarts were to be used to transport sick soldiers [12]. Holderbusch says that the citizens were "partly at the Stock, partly at Mainhard's, partly in the new inn and partly at the Fuxschwanz, drinking and enjoying themselves". The overall supply situation cannot have been so good, because the women ran out of town and "bravely brought food and drink" to the many citizens [13].


Ein bewaffneter Bürger auf unserer Landlebenveranstaltung 2025. - An armed citizen at our Landlebenveranstaltung. (photo: D. Klotz 2025)

Spannenderweise erfahren wir aber sogar, was mit Bürgern geschah, die nicht der Aufforderung an die Heeg zu marschieren nachkamen. Es findet sich nämlich der aus Unterlimpurg [14] stammende Lienhardt Greiner, der am 21. Juni 1626 2 Gulden Strafe zahlen musste, weil er "ungehorsam gewest" und unterlassen hatte "sich bei der heeg einzustellen" wie es in einer Auflistung der Strafen heißt [15]. Holderbusch erwähnt sogar "150 ungehorsame Burgersöhne", die nicht nur mit den besagten 2 fl Strafe belegt sondern bei Wiederholung der Tat auch samt "Weib und Kinder" zur Stadt "hinaus geschafft" werden sollten nachdem man ihnen das Bürgerrecht entzogen habe [16]. Es gab aber nicht nur Strafen in dem Zusammenhang, so wurde beschlossen denen "so uff dem Lanthuren Wacht gehalten" ein "Wachtgelt" in Höhe von 12 ß zu zahlen [17].

Intriguingly, we even learn what happened to citizens who did not comply with the order to march to the town crier. For example, there is Lienhardt Greiner from Unterlimpurg [14], who had to pay a fine of 2 guilders on June 21, 1626, because he had been "disobedient" and had failed to "report to the town crier," as stated in a list of fines [15]. Holderbusch even mentions "150 disobedient sons of citizens" who were not only fined the aforementioned 2 guilders but, if they repeated the offense, were also to be "taken out of the city" along with their "wives and children" after their citizenship had been revoked [16]. However, there were not only penalties in this context; it was decided to pay a "watch fee" of 12 shillings to those "who kept watch on the Lantower" [17].


So wird wohl das Lager der Haller nicht ausgesehen haben. Es ist aber sehr anschaulich. (Germanisches Nationalmuseum Nürnberg) - The camp of the citizens of Hall naturally was not looking so. But these models are very nice. (Germanisches Nationalmuseum) [18] (photo: C. Hanselmann, 2023)

 

Auffällig ist auch, dass Hall keinerlei Reiterei besaß. Daher ist hier auch die Frage woher man von dem Standort der kaiserlichen Kavallerie hat wissen können. In den Vorjahren haben wir immer wieder festgestellt, dass man eher durch Zufall Kunde von anrückenden fremden Truppen bekommen hatte [19]. Noch Mitte des 16. Jahrhunderts hatte die Reichsstadt allerdings über Söldner verfügt wie die "Söldner unter den Toren zu Kirchberg", die 1560 die Reichsstadt 52 fl. kosteten oder was auch durch die "Söldnerzehrung" in Höhe von mehr als 21 fl. in dem Jahr nahegelegt wird. Daneben wurde an Sold für Söldner in demselben Jahr 160 fl. aufgewendet [20].  An die Stelle der Söldner traten die fest angestellten Grabenreiter, deren Zehrung 1610 immerhin mit 31 fl. zu Buche schlug [21]. Noch im Spätmittelalter hatte Schwäbisch Hall regelmäßig größere temporär angeworbene Söldnertruppen in Diensten gehabt [22], was aber zusehends aufgegeben und ab etwa 1550 durch 2-3 dauerhaft angestellte Söldner ersetzt wurde [23], die dann Anfang des 17. Jh. mit dem Begriff der Einspännigen und Grabenreiter versehen wurden und deren Zahl auch ganz gering war und offenbar für die Erfordernisse der modernen Kriegsführung bei weitem nicht hinreichten.  Dies zeigt sich dann deutlich 1619, als der Rat der Reichsstadt die Aufstellung einer Reitertruppe von bis zu 60 Mann beschloss [24], was dann aber offenbar unterblieb [25].

It is also striking that Hall had no cavalry. This raises the question of how the location of the imperial cavalry could have been known. In previous years, we have repeatedly observed that news of approaching foreign troops was usually obtained by chance [19]. However, as late as the mid-16th century, the imperial city still had mercenaries, such as the "mercenaries below the gates of Kirchberg," who cost the city 52 florins in 1560, a figure also suggested by the "mercenary expenses" of more than 21 florins that year. In addition, 160 florins were spent on mercenary pay in the same year [20]. The mercenaries were replaced by permanently employed trench riders, whose expenses in 1610 amounted to 31 florins [21]. Even in the Late Middle Ages, Schwäbisch Hall regularly employed larger, temporarily recruited mercenary troops [22], but this practice was gradually abandoned and, from about 1550, replaced by 2-3 permanently employed mercenaries [23], who at the beginning of the 17th century were referred to as single-horse riders and trench riders. Their numbers were very small and clearly insufficient for the demands of modern warfare. This becomes evident in 1619 when the council of the imperial city resolved to establish a cavalry force of up to 60 men [24], but this apparently never materialized [25].

Schwerer kaiserlicher Reiter auf unserer Landleben-Veranstaltung 1625. - Heavy Imperial rider at our Landleben 1625 event. (Foto: Michael Leyendecker)


Immerhin können wir uns die Ausrüstung der Bürger- und Landkompanien recht gut vorstellen. Der Haller Rat hat bedeutende Summen für Schießstätten auf dem Land und in der Stadt aufgewendet. Das im Neubau untergebrachte Zeughaus hielt Waffen für Bürger der Stadt vor, die nur unzulänglich bewaffnet zu Musterungen erschienen [26]. Noch 1625 wurden immerhin 14 Spieße und 3 Hellebarden für das Zeughaus aus Aalen angeschafft. Im Mai 1626 kamen noch 6 Musketen für 34 fl inklusive "Drinkgellt" dazu [27]. Die Bürger werden sich vorwiegend aus Schützen zusammengesetzt haben [28]. Bezeichnend sind die großen Ausgaben der Reichsstadt nach der Besetzung der Heeg für beispielsweise 12 Zentner "Zündstrickh" - also Lunten - die immerhin nicht weniger als 114 fl kosteten [29]. Insgesamt waren die Bürger wahrscheinlich schmucker gekleidet als das Landvolk von dem ja auch jeder Landmann, nicht nur die Inhaber von Hofstellen, gemustert wurden. Währenddessen wurden in der Stadt nur Bürger gemustert. Diese hatten seit 1623 ein Vermögen von 400 fl bei Männern und 200 fl bei Frauen an barem Geld nachzuweisen. Ging man Konkurs und konnte die Steuern in Form der "Bed" nicht mehr zahlen, konnte das Bürgerrecht auch wieder entzogen werden [30]. 

At least we can imagine the equipment of the citizen and rural companies quite well. The Hall council spent considerable sums on shooting ranges in the countryside and in the town. The armory, housed in the new building, kept weapons for townspeople who appeared inadequately armed for mustering [26]. As late as 1625, 14 pikes and 3 halberds were purchased for the armory from Aalen. In May 1626, 6 muskets were added for 34 florins, including drinks [27]. The citizens would have been composed primarily of riflemen [28]. The imperial city's large expenditures after the occupation of the Heeg are noteworthy, for example, for 12 hundredweight of "Zündstrickh" – i.e., fuses – which cost no less than 114 florins [29]. Overall, the citizens were probably more smartly dressed than the rural population, of whom every farmer, not just the owners of farms, was mustered. Meanwhile, only citizens were mustered in the town. Since 1623, these individuals had to prove they possessed assets of 400 fl for men and 200 fl for women in cash. If they went bankrupt and could no longer pay the taxes in the form of the "bed", their citizenship could also be revoked [30].

Bewaffnete Landleute auf unserer Landleben-Veranstaltung 2025. - Armed County people on our Landleben-event 2025. (photo: M. Leyendecker)


Der Anteil an Schützen unter den Untertanen auf dem Land wird auch beinahe die Hälfte der Männer betragen haben [31]. An Stangenwaffen wurden überwiegend Langspieße geführt. Die Menge an 1.000 Mann, die zur Besetzung der Landheg aufgeboten wurden, kann man in Relation zu den immerhin 3.500 Mann unter Waffen setzen, die bei einer Musterung des hällischen Stadt- und Landmilitärs 1663 ermittelt wurden. Um die Mitte des 17. Jh. gibt es sogar Hinweise auf eine Art Exerzierreglement für Schwäbisch Hall, wobei sich unter den "Befehlsworten" nur Anweisungen für den Umgang mit Musketen bislang finden ließen, was auch auf die vorherrschende Verwendung dieser Waffen unter den Bürgern hindeuten würde [32]. Leider liegen mir keine Zahlen für die Zeit vor oder während des Dreißigjährigen Krieges vor.

The proportion of riflemen among the rural subjects would also have been almost half of the men [31]. Long pikes were the predominant polearm. The 1,000 men mobilized to man the Landheg can be compared to the 3,500 men under arms identified in a muster of the town and rural militia of Schwäbisch Hall in 1663. Around the middle of the 17th century, there is even evidence of a kind of drill regulation for Schwäbisch Hall, although the only instructions found among the "command words" so far are for the handling of muskets, which would also indicate the predominant use of these weapons among the citizens [32]. Unfortunately, I have no figures for the period before or during the Thirty Years' War.


Die feinen Herrschaften auf unserer Landlebenveranstaltung 1625. - The fine citizens on our Landlebenveranstaltung 1625. (Foto: Sophia Brandus)


Text: André Hanselmann

Fotos: Cecilia Hanselmann, Daniel Klotz, André Hanselmann, Michael Leyendecker, Sophia Brandus, Albert Schwark

 

Notizen / Notes: 

1) siehe dazu hier: https://wackershofenannodomini.blogspot.com/2019/03/29-juni-161929th-of-june-1619-das.html#more 

2) Nach den Einquartierungen des Regiments Wittenhorst im Vorjahr. - After the quarters of the Wittenhorst regiment in the year before. Siehe hier: https://wackershofenannodomini.blogspot.com/2025/01/allerhand-einquartierungen-anno-1625.html

3) Franz Riegler: Schwäbisch Hall im Dreißigjährigen Krieg“ W. Kolhammer, Stuttgart, 1911, S. 41

4) Ratsprotokoll 23. Mai 1626, Stadtarchiv Schwäbisch Hall, Sig. 4/230, S. 132

5) Laut Ratsprotokoll vom 26. Mai 1626: Herr Müller, J[unker] Adler, Herr Sanwaldt, Herr Eisenmenger, Herr Moser (alle aus dem Inneren Rat) und Georg Gertner u. Johann Ezechiel Löchner (Äußerer Rat), - According to the magistrate's account from May 26 1626: Mr. Müller, J(unker) [esquire] Adler, Mr. Sanwald, Mr. Eisenmenger, Mr. Moser (all from the Inner magistrate) - and Georg Gentner and Johann Ezechiel Löchner (Outer magistrate) Ratsprotokoll 1626, S. 136 

6) Heute noch erhalten an der B14, ca. 3 km von Lachweiler entfernt. - There still is a building at the B14 - 3 km away from Lachweiler.

7) Wilhelm German: „Chronik von Schwäbisch Hall und Umgebung“ Verlag Wilh. German, Schwäbisch Hall, 1901, S. 232

8) Riegler S. 41

9) "Aus Johann Konrad Holderbuschs Chronik" in Württembergische Vierteljahrshefte 1885, S. 92

10) ebenda

11) Inventarium des Zeughauses von Schwäbisch Hall 1608, SHA Sig. 5/1700

12) siehe hier: https://wackershofenannodomini.blogspot.com/2024/01/schwabisch-hall-im-krieg-in-war-1734-p-2.html

13) Eine Vorstadt im Süden von Schwäbisch Hall. - The suburb in the South of Schwäbisch Hall.

14) "Aus Johann Konrad Holderbuschs Chronik" in Württembergische Vierteljahrshefte 1885, S. 92

15) "Straff vor Rhat" Steuerrechnung 1625/26, Stadtarchiv Schwäbisch Hall, Sig. 4 a88, S. 44

16) Es handelt sich um originale Modelle. Nürnberg, 1. Hälfte 17. Jahrhundert. - These are original models from Nurmberg, 1st half of the 17th century.  

17) Caspart: "Aus J. K. Holderbuschs Chronik" S. 92

18) Ratsprotokoll 30. Mai 1626, S. 136 f 

19) Wie durch den Geislinger Wirt 1626. - Such as the innkeeper at Geislingen in 1626. Ratsprotokoll 1625, Actum 9. April, S. 67 f, Stadtarchiv Schwäbisch Hall, Sig. 4/0229

20) Dieter Kreil: "Der Stadthaushalt von Schwäbisch Hall im 15. / 16. Jahrhundert" Eppinger Verlag, Schwäbisch Hall, 1967, S. 256

21) Kreil S. 260

22) Kreil S. 69

23) Kreil S. 70

24) Riegler S. 36

25) Es finden sich keine Hinweise für einen Einsatz einer solchen Streitmacht in der Folge. - There are no sources that such a mighty force ever was used later.

26) Kreil S. 71

27) Ausgaben für das Zeughaus, in Steuerrechn. 1625/26, SHA, S. 67  

28) Das Ratsprotokoll vom 26. Mai erwähnt ausdrücklich 300 Musketiere neben den Bauern womit wohl die 300 Bürger gemeint sind. - The account of the magistrate mentions very clearly on May 26 300 musketeers which were used along with the peasants. Ratsprotokoll 26. Mai 1626, S. 136 

29)  "RüstCammer und Zeughauß" in "Steuerrechnung 1625/26, SHA Sig. 4 a88,  S 67 f

30) W. German, S. 144

31) Das legen Musterungslisten nahe. - The lists of mustering are underlining that. Siehe hier: https://wackershofenannodomini.blogspot.com/2017/11/unbewaffnete-bauern-unarmed-peasants.html

32) W. German S. 145

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